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		<title>Implantate</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 01:06:01 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer möchte nicht gerne ein strahlendes lückenloses Lächeln zeigen? Schöne Zähne wirken sympathisch und vermitteln Vitalität, Lebensfreude und Sinnlichkeit. Doch leider hinterlässt das Leben auch an den Zähnen seine Spuren. Karies, Parodontose oder Unfälle können den Traum von gesunden Zähnen zerstören. Jeder möchte diese verlorenen Zähne nahezu unsichtbar von seinem Zahnarzt ersetzten lassen. Es gibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer möchte nicht gerne ein strahlendes lückenloses Lächeln zeigen? Schöne Zähne wirken sympathisch und vermitteln Vitalität, Lebensfreude und Sinnlichkeit. Doch leider hinterlässt das Leben auch an den Zähnen seine Spuren. Karies, Parodontose oder Unfälle können den Traum von gesunden Zähnen zerstören.</p>
<p>Jeder möchte diese verlorenen Zähne nahezu unsichtbar von seinem Zahnarzt ersetzten lassen. Es gibt herkömmliche Methoden in Form von Brücken, Teil- oder Totalprothesen, für die jedoch zum Teil viel wertvolle Substanz der eigenen, gesunden Nachbarzähne geopfert werden muß. Oder man entscheidet sich für eine andere Alternative, das Implantat.<span id="more-227"></span></p>
<p>Bei Implantaten handelt es sich um einen künstlichen Pfeiler aus bestverträglichem Titan, welche die eigene Zahnwurzel ersetzen. Diese werden schmerzfrei in den Ober- und Unterkiefer eingebracht und verwachsen dort in einer Einheilphase von 3- 6 Monaten fest mit dem eigenen Knochen. Im Anschluss kann der Zahnarzt die künstliche Zahnwurzel mit Zahnersatz versorgen.</p>
<p>Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an unterschiedlichen Implantatformen. In der Regel sind sie zwischen 3-5 Millimeter dick, währen die Länge zwischen 8- 14 Millimetern variiert. Sie werden aus Titan hergestellt, einem der bestverträglichsten und stabilsten Materialien, die auch seit Jahrzehnten in der Allgemeinmedizin erfolgreich angewendet werden.</p>
<p>Implantate verbinden viele Vorteile, Prothesen wackeln nicht mehr, eigene Zahnhartsubstanz wird nicht für Kronen oder Brücken geopfert und der Knochen, der wenn er nicht mehr belastetet wird schrumpft, bleibt erhalten.</p>
<p><strong>Implantate sind eine Lösung für viele Fälle.</strong></p>
<p>Was auch immer zum Verlust eines Zahnes geführt hat, eine Lücke stört, vor allem im Frontzahngebiet. Die konventionelle Therapie wäre eine Brücke. Die Alternative, ein Implantat. Durch diese künstliche Zahnwurzel ist es möglich, die Lücke ästhetisch einwandfrei zu schleißen, ohne die Nachbarzähne zu Beschleifen. Man hat das Gefühl, der eigene Zahn ist noch da.</p>
<p>Bei mehreren oder großen Lücken können diese oft durch große Brücken, oder durch herausnehmbaren Zahnersatz geschlossen werden. Aber auch hier muß viel eigene Zahnsubstanz beschliffen werden. Mit Implantaten können entweder große Lücken allein geschlossen werden, oder aber sie dienen als zusätzliche Pfeiler, auf denen Brücken verankert werden können. Im besten Fall können die Nachteile eines herausnehmbaren Zahnersatzes erspart bleiben.</p>
<p>Ein anderer Fall ist eine verkürzte Zahnreihe. Dabei fehlen in einem Kiefer die Backenzähne. Normalerweise können diese Zähne nur durch eine Teilprothese ersetzt werden. Mit Implantaten kann diese sogenannte Freiendsituation auch durch festsitzenden Zahnersatz wieder geschlossen werden.</p>
<p>Aber was kann man machen, wenn man gar keine Zähne mehr hat? Die Totalprothese kann schon zu einer Qual werden, wenn sich der Knochen zurückbildet und sie anfängt zu wackeln. Man benutzt klebrige Haftcreme oder lässt die Prothese unterfüttern, was zumindest zeitweise die Situation verbessert. Im zahnlosen Kiefer werden Implantate besonders häufig gesetzt. Bereits zwei Implantate reichen aus, um die Prothese über einen Klemm- Mechanismus fest zu verankern. Aber auch komplett festsitzender Zahnersatz ist möglich. Auf jeden Fall führt eine solche Therapie zu einer wesentlichen Verbesserung der Lebensqualität. Für welche Möglichkeit Sie sich auch entscheiden, Sie können wieder lachen, ohne Angst zu haben, dass Ihnen die Zähne herausfallen.</p>
<p><strong>Die Vorteile auf einen Blick:</strong></p>
<ul>
<li>Ihre eigene Zahnhartsubstanz wird geschont</li>
<li>Kieferknochen bleibt erhalten, er schrumpft nicht</li>
<li>Festsitzender Zahnersatz ist auch bei großen Lücken möglich</li>
<li>Implantate bieten einen verbesserten Komfort, keine wackelnde Prothese mehr, ein dickes Plus an Lebensqualität</li>
<li>Implantate sind langlebig</li>
</ul>
<p>Implantate können, sofern die medizinischen und anatomischen Voraussetzungen gegeben sind, jede Lücke schließen. Voraussetzungen für eine Implantation sind ausreichende Knochenquantität und &#8211; qualität sowie eine optimale Mundhygiene. Daher erfolgt zunächst eine ausführliche Untersuchung und Planung. Wenn die Voraussetzungen erfüllt sind, nehmen wir die Implantation vor.</p>
<p>Es handelt sich dabei um einen kleinen operativen Eingriff, der unter örtlicher Betäubung vorgenommen wird. Nach dem Eingriff wird die Wunde vernäht und das Implantat kann einheilen. Während dieser Zeit wird diese Einheilphase regelmäßig kontrolliert. Danach wird der geplante Zahnersatz hergestellt und auf den Implantaten verankert.</p>
<p>Die Haltbarkeit der Implantate hängt aber auch wesentlich von Ihrer Mitarbeit ab. Nur durch gewissenhafte Zahnpflege kann der Erfolg eines Implantats dauerhaft gesichert werden.</p>
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		<title>Professionelle Zahnreinigung</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 00:52:55 +0000</pubDate>
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			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie bereits beschrieben liegt die Ursache für Karies und Parodontitis im Zahnbelag, der sich immer wieder neu bildet. Dieser sollte regelmäßig zu Hause mit der Zahnbürste, und speziell zur Pflege der schwer zugänglichen Bereiche, im Zuge eines Prophylaxeprogramms entfernt werden.</p>
<p>Eine professionelle Zahnreinigung umfaßt neben einer genauen Aufklärung der Mundhygiene, die Entfernung aller über und unter dem Zahnfleisch gelegenen Beläge durch eine speziell geschulte Dentalhygienikerin.<span id="more-213"></span></p>
<p>Es handelt sich dabei neben der Plaque um den Zahnstein, der gründlichst mit verschiedenen Instrumenten (Ultraschall, Handinstrumente) entfernt werden muß. Verfärbungen, hervorgerufen durch Tee, Kaffee oder Nikotin, können mit Hilfe eines Air-flow-Geräts beseitigt werden. Überstehende Füllungs- oder Kronenränder werden entfernt, damit die Plaqueanlagerung erschwert wird. Generell werden alle Zähne intensiv gereinigt und poliert, vor allem in evtl. vorhandenen Problemzonen, damit die Plaqueansiedelung vermindert wird. Anschließend werden vorhandene Zahnfleischtaschen mit speziellen antibakteriellen Lösungen gespült und die Zähne flouridiert.</p>
<p><strong>Flouridierung</strong></p>
<p>Flourid ist ein Spurenelement, welches für Knochen, Zähne und das Wachstum unentbehrlich ist. Flourid macht zum Einen die Zähne widerstandsfähiger gegen die Kariessäuren und verlangsamt zum Anderen den Stoffwechsel der Bakterien. Doch die mit einer ausgewogenen Ernährung zu uns genommenen Mengen sind für eine Kariesprophylaxe nicht immer ausreichend.</p>
<p>Es ist jedoch möglich durch verschiedene Maßnahmen dieses Defizit zu beseitigen.</p>
<p>Wir unterscheiden die systemische von der lokale Flouridierung:</p>
<p><strong>Systemische Flouridierung:</strong></p>
<p>Bei einer systemischem Flouridierung wird dem gesamten Körper das Flourid zu Verfügung gestellt. Die aufgenommene Nahrung, mit ihr das Flourid, wird im Magen verdaut und die einzelnen Bestandteile vom Körper (Knochenbau, Zahnbildung) verwertet. Bestimmte Lebensmittel (Fisch, Sojasprossen, schwarzem und grünem Tee, flouridierte Mineralwässer) enthalten erhöhte Mengen an Flourid. Eine weitere Möglichkeit dem Körper Flourid zuzuführen ist das Verwenden von flouridiertem Speisesalz oder sog. Flouridtabletten. Diese werden jedoch nur im Kindesalter in der Zahnbildung verschrieben. Im Anschluß daran kann die Flouridzufuhr durch die Nahrung erfolgen.</p>
<p>Die systemische Flouridierung ist im Kindesalter (1.-7.Lebensjahr) am effektivsten. Die Zähne werden noch gebildet, Flourid wird eingebaut und macht die Zähne schon in der Grundstruktur widerstandsfähiger gegen Karies. Aber auch später kann die systemische Flouridierung sinnvoll sein, da auf diese Weise die Flouridkonzentration im und somit die Qualität des Speichels erhöht wird.</p>
<p>In Anlehnung an die Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde (DGZMK) kann bis zum 7. Lebensjahr wie folgt eine Gabe von Flouridtabletten (Flouretten) erfolgen, sofern keine weiteren Flouridierungsmaßnahmen erfolgen:</p>
<p>1.-2. Lebensjahr 0,25 mg/ Tag</p>
<p>3. Lebensjahr 0,5 mg/ Tag</p>
<p>4.-6. Lebensjahr 0,75mg/ Tag</p>
<p>7. Lebensjahr 1g/ Tag</p>
<p><strong>Lokale Flouridierung:</strong></p>
<p>Auch wenn die Bildung der Zähne abgeschlossen ist können die Zähne durch lokale Anwendung von flouridhaltigen Mitteln gegen Karies geschützt werden. Unter der lokalen Flouridierung versteht man, dass durch direktes Aufbringen von Lacken, Gelen oder Zahncremes das Flourid oberflächlich auf die Zähne aufgetragen wird. Das Flourid wird in die Zahnstruktur eingebaut und auf diese Weise widerstandsfähiger gegen die Kariessäuren gemacht.</p>
<p><strong>WICHTIG:</strong></p>
<p>Man sollte darauf achten, nicht zuviel Flourid zu sich zu nehmen. In der Zahnbildung kann es zu unschönen weißlichen Verfärbungen führen. Bevor Sie sich für eine der Maßnahmen entscheiden, fragen Sie daher Ihren Zahnarzt. Er wird Sie hinsichtlich der richtigen Therapie umfassend beraten.</p>
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		<title>Ernährung</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 00:50:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[An sich sind jedem die Regeln der gesunden uns ausgewogenen Ernährung bekannt. Mangelzustände wie Rachitis oder Skorbut sind in Europa praktisch vollständig verschwunden. Falsche Eßgewohnheiten können allerdings zur Karies führen, die laut WHO eine der häufigsten Krankheiten überhaupt ist. Gerade in den Industrienationen leiden die Menschen an der ungesunden Ernährung: zuviel Zucker, zuviel Fett. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An sich sind jedem die Regeln der gesunden uns ausgewogenen Ernährung bekannt. Mangelzustände wie Rachitis oder Skorbut sind in Europa praktisch vollständig verschwunden.</p>
<p>Falsche Eßgewohnheiten können allerdings zur Karies führen, die laut WHO eine der häufigsten Krankheiten überhaupt ist. Gerade in den Industrienationen leiden die Menschen an der ungesunden Ernährung: zuviel Zucker, zuviel Fett.<span id="more-209"></span></p>
<p>Die größte Gefahr für die Zähne geht von den Zuckern, Glucose, Fructose und Saccharose aus, die von den Bakterien direkt aufgenommen und verwertet werden können. Diese Zucker sind jedoch nicht nur in Süßigkeiten vorhanden, sondern als &#8220;versteckte Zucker&#8221; in anderen Lebensmitteln enthalten (Ketchup,Cola). Aber auch die Häufigkeit mit der wir diese Zucker zu uns nehmen ist ausschlaggebend. Wirken diese durch die Bakterien gebildeten Säuren in kurzen Abständen auf den Zahn ein können die natürlichen Regenerationsprozesse nicht mehr erfolgen.</p>
<p>Unser Speichel ist in der Lage entkalkte Zonen zu remineralisieren und dient somit als interner Reparaturmechanismus. Es geht nicht darum, Zucker ganz aus unserer Ernährung zu verbannen, was auch nicht funktionieren würde, sondern süße Zwischenmahlzeiten durch gesunde (Obst) zu ersetzen und die Frequenz deutlich zu verringern.</p>
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		<title>Kinder beim Zahnarzt</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 00:59:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Auch Kinder sollten schon frühzeitig zu den Vorsorgeterminen beim Zahnarzt erscheinen. Am besten bewährt hat es sich, wenn die Eltern das Kind zunächst zur eigenen Untersuchung mitnehmen. So kann sich das Kind an die ungewohnte Umgebung gewöhnen. Wenn dann der erste eigene Termin ansteht, sollten Sie ihr Kind ganz unvoreingenommen kommen lassen. Sätze wie: &#8220;Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Kinder sollten schon frühzeitig zu den Vorsorgeterminen beim Zahnarzt erscheinen. Am besten bewährt hat es sich, wenn die Eltern das Kind zunächst zur eigenen Untersuchung mitnehmen. So kann sich das Kind an die ungewohnte Umgebung gewöhnen. Wenn dann der erste eigene Termin ansteht, sollten Sie ihr Kind ganz unvoreingenommen kommen lassen. Sätze wie: &#8220;Es tut auch nicht weh!&#8221; verängstigen es schon im Voraus.</p>
<p>Am Anfang geht es vor allem um die Pflege der Milchzähne. Diese haben für die &#8220;Bleichenden&#8221; eine Platzhalterfunktion. Um sie nicht vorzeitig zu verlieren, und damit einen Platzmangel zu verursachen gilt auch bei den Milchzähnen, regelmäßig (2mal am Tag) gut putzen.</p>
<p>Etwa ab dem 6 Lebensjahr findet bei Ihrem Kind der Zahnwechsel statt. Das bedeutet, dass die bleibenden Zähne durchbrechen und die Milchzähne ersetzt werden. Zunächst treten der erste große Backenzahn (1. Molar) und die vorderen Schneidezähne durch. Im weiteren Verlauf (bis zum 12. Lebensjahr) werden alle Milchzähne durch die neuen, bleibenden Zähne ersetzt.</p>
<p>Die neuen Zähne besitzen unterschiedlich stark ausgeprägte Grübchen (sog. Fissuren). Diese sind für Karies besonders anfällig, da sich dort gerne Speisereste und Bakterien festsetzen und oft nur unzureichend gereinigt werden. Hier können die Bakterien besonders lang auf die Zähne einwirken, was schließlich zu einer Karies führt.</p>
<p>Um das zu verhindern können die Zähne versiegelt werden. Dabei werden die Zähne zunächst gründlich gereinigt und anschließend ein Versiegelungslack aufgetragen, der diese Fissuren verschließt. Dieser verhindert, dass sich Bakterien ansiedeln und eine Karies entsteht. In der Regel hält diese Versiegelung 2 Jahre, dennoch sollte sie jedes halbe Jahr kontrolliert werden, um im Falle eines Defekts die Versiegelung zu erneuern. Auf diese Weise ist es bei guter Mitarbeit Ihres Kindes möglich die Zähne für lange Zeit kariesfrei zu halten.</p>
<p>Eine weitere Maßnahme sind die sogenannten Flouridierungen. Dabei wird auf alle Zähne eine flouridhaltige Paste aufgetragen. Flourid ist ein Bestandteil des Zahnschmelzes. Durch Verzehr von Süßigkeiten, aber auch säurehaltiger Getränke (Cola, Orangensaft), wird dieses aus dem Zahn gelöst und durch Calzium ersetzt. Dieses ist jedoch nicht so widerstandsfähig gegen die Kariessäuren wie das Flourid. Durch die Flouridierungen erfolgt ein Austausch von Calzium gegen Flourid. Diese Behandlung kann 2 mal im Jahr vorgenommen werden.</p>
<p>Während dieser Behandlungsmaßnahmen wird Ihr Kind zusätzlich über die Risikofaktoren aufgeklärt. Des Weiteren erfolgt eine genaue Instruktion der Putztechnik und deren regelmäßige Kontrolle. So werden nicht nur Karies, sondern auch Zahnfleischprobleme oder mögliche Fehlstellungen (und damit eine nötige Kieferorthopädische Behandlung) rechtzeitig erkannt.</p>
<p>Wenn Sie wünschen können wir Sie regelmäßig informieren damit Sie keinen Vorsorgetermin versäumen. Bitte teilen Sie dies einfach dem behandelnden Zahnarzt mit.</p>
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		<title>Schwangerschaft und Babyalter</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 00:56:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Ein altes Sprichwort&#8221; besagt, dass mit jedem Kind ein Zahn verloren geht. Das stimmt nicht, informiert die Schweizerische Zahnärzte-Gesellschaft (SSO). In der ersten Phase der Schwangerschaft müssen sich viele Frauen immer wieder übergeben. Die Magensäure greift die Oberfläche der Zähne an. Dabei werden Mineralien aus dem Zahnverbund gelöst. Diese fehlenden Mineralien werden allerdings im Laufe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ein altes Sprichwort&#8221; besagt, dass mit jedem Kind ein Zahn verloren geht. Das stimmt nicht, informiert die Schweizerische Zahnärzte-Gesellschaft (SSO).</p>
<p>In der ersten Phase der Schwangerschaft müssen sich viele Frauen immer wieder übergeben. Die Magensäure greift die Oberfläche der Zähne an. Dabei werden Mineralien aus dem Zahnverbund gelöst. <span id="more-216"></span></p>
<p>Diese fehlenden Mineralien werden allerdings im Laufe einer Stunde aus dem Speichel wieder ersetzt. Putzen Sie daher nicht sofort danach die Zähne, das würde den angegriffenen Zahnschmelz noch mehr beschädigen. Besser ist es, den Mund mit Wasser zu spülen, eventuell mit fluoridhaltigem Mundwasser.</p>
<p>Durch die Einnahme von Flouriden können sie die Zähne widerstandsfähiger gegen Kariessäuren machen. Fluoridtabletten schützen in erster Linie Ihre eigenen Zähne. Die Einnahme hat für den zukünftigen Kariesschutz des Kindes nur eine geringe Bedeutung. Flourid können Sie jedoch auch doch Ihre Nahrung zu sich nehmen, bewährt haben sich flouridiertes Speisesalz oder flouridiertes Mineralwasser.</p>
<p>In den ersten Monaten treten verstärkt Zahnfleischbluten und -entzündungen auf. Grund hierfür ist die Hormonumstellung, die ursächlich dafür ist, dass die Schleimhäute, und damit auch das Zahnfleisch (Gingiva)- stärker durchblutet werden und das Bindegewebe auflockert. Die Gingiva ist nun weicher und leicht geschwollen. Dies macht das Zahnfleisch anfälliger für Bakterien, die nun leichter in die Taschen eindringen und zu Entzündungen führen können. Diese Entzündung wird als &#8220;Schwangerschaftsgingivitis&#8221; bezeichnet. Sollten Sie irgendeine Veränderung an Zahnfleisch und Zähnen bemerken, zögern Sie nicht und fragen Sie uns. Wir sind gerne für Sie da!</p>
<p><strong>Das Minimalprogramm für Schwangere:</strong></p>
<p>Reinigen Sie Zähne und Zahnfleisch besonders genau. Nehmen Sie weiche Bürsten und täglich Zahnseide.</p>
<p>Achten Sie besonders auf eine ausgewogene Ernährung. Nehmen Sie daher viel Milch und Milchprodukte zu sich sowie Speisen mit einem hohen Gehalt an Vitaminen , Mineralsalzen und Spurenelementen</p>
<p><strong>Senken Sie den Zuckerkonsum.</strong></p>
<p>Zahnärztliche Behandlungen sind bei Schwangeren eine Gratwanderung. Einerseits darf kein Eingriff das Kind in irgendeiner Form belasten oder schädigen: möglichst keine Röntgenbilder, keine umfangreichen Amalgamentfernungen und keine neuen Amalgamfüllungen.</p>
<p>Andererseits ist ein krankes Gebiss der Mutter eine schwere Belastung für die Gesundheit des Kindes. Größere, belastende oder langwierige Maßnahmen wie Kronen, Brücken, Parodontitisbehandlung oder das Ziehen eines Zahnes sollten daher möglichst rasch abgeschlossen werden. Der Arzt muss in diesem Fall Pro und Kontra sorgfältig abwägen.</p>
<p>Generell möchten wir auf eine Behandlung -sofern nicht unbedingt nötig- in den ersten drei Monaten verzichten. Danach können wir die Behandlung fortsetzen. Dafür werden wir genügend Zeit einplanen und besonders schonend vorgehen.</p>
<p><strong>Zum Ihrem Wohl und dem Ihres Kindes!</strong></p>
<p>Wenn Sie noch fragen haben, wir stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung!</p>
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		<title>Mundhygiene</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 00:48:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Bei der Vielzahl angebotener Zahnpflegeprodukte ist es schwer die Übersicht zu behalten. Wir möchten Ihnen gerne ein Tipps bei der Auswahl mit an die Hand geben. Achten Sie bei der Wahl Ihrer Zahnbürste auf einen kleinen Bürstenkopf und ein grades Borstenfeld. Des Weiteren wählen Sie eine Zahnbürste mit weichen oder mittelharten, abgerundeten Kunststoffborsten. Bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Vielzahl angebotener Zahnpflegeprodukte ist es schwer die Übersicht zu behalten. Wir möchten Ihnen gerne ein Tipps bei der Auswahl mit an die Hand geben.</p>
<p>Achten Sie bei der Wahl Ihrer Zahnbürste auf einen kleinen Bürstenkopf und ein grades Borstenfeld. Des Weiteren wählen Sie eine Zahnbürste mit weichen oder mittelharten, abgerundeten Kunststoffborsten. Bei der Wahl Ihrer Zahncreme achten Sie darauf, dass diese Flourid enthält.<span id="more-206"></span></p>
<p><strong>Zahnpflege ohne Zahnersatz:</strong></p>
<p>1. Richten Sie die Zahnbürste halb auf das Zahnfleisch halb auf die Zahnoberfläche. Lockern Sie mit kleinen, leichten Rüttelbewegungen die Plaque. Anschließend sollte der Belag in die Mundhöhle ausgewischt werden. Dies geschieht indem Sie die Zahnbürste mit einer Drehbewegung vom Zahnfleisch Richtung Kaufläche drehen. Wiederholen Sie diesen Vorgang pro Zahn 3-4 Mal.</p>
<p>2. Auf der Innenseite machen Sie es genauso.</p>
<p>3. Die Innenflächen der Schneidezähne reinigen Sie mit einfachen Bewegungen vom Zahnfleisch zur Kaufläche.</p>
<p>4. Die Kauflächen reinigen Sie durch mehrmalige Hin und Her Bewegungen.</p>
<p>Haben Sie sich für eine elektrische Zahnbürste entschieden, achten Sie einfach darauf, dass Sie alle Zähne erreichen und gut putzen. Die Bewegungen nimmt Ihnen das Gerät ab.</p>
<p>Beachten Sie, dass sich mit der Zahnbürste nur die Glattflächen der Zähne reinigen lassen, nicht jedoch die Zahnzwischenräume. Dazu benötigen Sie bei engen Zwischenräumen Zahnseide, bei weiteren Kontakten können auch Zwischenraubürstchen verwendet werden. Welche Größe dieser Bürstchen, oder welche Zahnseide für Sie die Richtige ist, wird individuell ermittelt.</p>
<p>Hinweise zur Verwendung von Zahnseide:</p>
<p>Wickeln Sie ca. 50cm Zahnseide auf die Mittelfinger und verwenden Sie Daumen und Zeigefinger zur Führung der Zanseide. Führen Sie diese über den Kontaktpunkt, dem Berührungspunkt der Zähne. Anschließend legen Sie die Zahnseide an die Vorder- und Rückseite des Zahnes, halbmondförmig an und ziehen Sie diese wieder über den Kontaktpunkt. Wiederholen Sie die Prozedur am Nachbarzahn. Bevor Sie den Zwischenraum wechseln, erneuern Sie durch Auf- bzw. Abwickeln die Zahnseide.</p>
<p>Zahnpflege bei Kronen und Brücken:</p>
<p>Oft sind im Bereich der Kronen die Zahnzwischenräume etwas vergrößert. Bei Brücken können sich unter dem Brückenglied einige Speisereste sammeln. In diesem Fall sollten Sie entweder Zwischenraumbürstchen und zur Pflege des Brückenglieds spezielle verdickte Zahnseide verwenden. Die genaue Verwendung erläutert Ihnen ihr Zahnarzt. Im Anschluß daran putzen Sie Ihre Zähne nach dem oben beschriebenen Prinzip.</p>
<p>Pflege von herausnehmbaren Zahnersatz:</p>
<p>Herausnehmbarer Zahnersatz muß mechanisch gereinigt werden. Verwenden Sie hierzu am besten Ihre Zahnbürste. Sie können zusätzlich gerne auch Ihre Zahncreme verwenden. Nur auf diese Weise können Bakterien, Speisereste und härtere Beläge entfernt werden. Die Mittel aus der Werbung erfüllen nicht alle Voraussetzungen. Beachten Sie, dass sich auch bei Zahnersatz Zahnstein bilden kann. Diesen können Sie von Ihrem Zahnarzt oder auch zu Hause mit mildem Essigreiniger entfernen. Generell gilt es die Prothesen, wenn Sie nicht getragen werden, feucht zu halten, um eine Versprödung des Kunststoffs zu vermeiden. Legen Sie diese dazu einfach in ein Glas mit klarem Wasser.</p>
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		<title>Plaque</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Apr 2012 00:43:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wie entsteht Karies oder Parodontose? Verantwortlich ist zunächst die Plaque (Zahnbelag). Wahrscheinlich haben Sie schon einmal festgestellt, dass sich die Zähne nach dem essen sehr rauh anfühlen, aber nach dem Zähne putzen schön glatt sind! Dies liegt daran, dass sich auf den Zähnen ein Belag gebildet hat, der durch das Zähne putzen wieder entfernt worden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie entsteht Karies oder Parodontose?</strong></p>
<p>Verantwortlich ist zunächst die Plaque (Zahnbelag). </p>
<p>Wahrscheinlich haben Sie schon einmal festgestellt, dass sich die Zähne nach dem essen sehr rauh anfühlen, aber nach dem Zähne putzen schön glatt sind! Dies liegt daran, dass sich auf den Zähnen ein Belag gebildet hat, der durch das Zähne putzen wieder entfernt worden ist.<br />
<span id="more-199"></span></p>
<p>Diese Plaque ist die Ursache für Karies und Parodontose. In ihr leben Milliarden von Bakterien, die bei entsprechender Nahrungszufuhr (viel Zucker) gefährliche Säuren bilden, die den Zahn angreifen. Der Zahn wird entkalkt und mit der Zeit bildet sich ein Loch, eine Karies. Je mehr Nahrung die Bakterien erhalten, das heißt je mehr Zucker wir zu uns nehmen, desto mehr Säure wird gebildet. </p>
<p>Aber nicht nur die Säuren sind für die Zähne und den Zahnhalteapparat schädlich. Bestimmte Bakterien bilden chemische Substanzen, die das Zahnfleisch und den Knochen angreifen. Das Zahnfleisch ist zunächst nur entzündet. Mit der Zeit greift die Erkrankung aber auf den Knochen über. Dieser bildet sich zurück und die Zähne beginnen zu wackeln. Es bildet sich die sog. Parodontose. </p>
<p>Gegen diese beiden Erkrankungen hilft nur gewissenhafte und regelmäßige Pflege. Mit der Zahnbürste entfernen Sie die Beläge auf den Glattflächen. Zwischen den Zähnen, also in Bereichen wo die Zahnbürste nicht hinkommt, müssen sie zusätzliche Hilfsmittel benutzen. Dies können je nach den individuellen Gegebenheiten Zahnseide oder Zwischenraumbürstchen sein.</p>
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		<title>Inlays</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 00:38:02 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Inlays sind langhaltende Füllungen, die in der Regel im zahntechnischen Labor angefertigt und anschließend mit speziellen Zementen in der Kavität befestigt werden. Aufgrund der aufwendigen Herstellungsweise sind sie teurer als direkt hergestellte Füllungen. Allerdings weisen sie ein weit höheres Maß an Haltbarkeit, Funktion, Stabilität und bei Keramik auch Ästhetik auf. Einlagefüllungen sind in verschiedenen Materialien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Inlays sind langhaltende Füllungen, die in der Regel im zahntechnischen Labor angefertigt und anschließend mit speziellen Zementen in der Kavität befestigt werden. Aufgrund der aufwendigen Herstellungsweise sind sie teurer als direkt hergestellte Füllungen. Allerdings weisen sie ein weit höheres Maß an Haltbarkeit, Funktion, Stabilität und bei Keramik auch Ästhetik auf.<span id="more-195"></span></p>
<p>Einlagefüllungen sind in verschiedenen Materialien erhältlich. Neben Gold gibt es noch Komposit- und Keramikinlays.</p>
<p>Allen Inlays ist gemein, dass diese nach Präparation und Abdrucknahme durch den Zahnarzt im Dentallabor angefertigt werden. Dort wird ein Gipsmodell hergestellt und dann das Inlay in Wachs modelliert. Anschließend wird es in Metall oder Keramik gegossen, Komposit wird geschichtet. Goldinlays werden mit einem Phoshatzement, Keramik- und Kompositinlays mit einem speziellen Kleber eingesetzt.</p>
<p>Einlagefüllungen aus Keramik weisen eine nahezu gleiche Härte wie der eigene Zahnschmelz auf. Zudem sind sie nahezu unsichtbar und liefern ästhetisch ein optimales Ergebnis. Des Weiteren ist es eines der bestverträglichen Materialien, und genauso langlebig wie Gold.</p>
<p>CEREC Keramikinlays werden direkt beim Zahnarzt hergestellt.</p>
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		<title>Füllungen</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2012 00:35:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Amalgam: Bei Amalgam handelt es sich um eines der ältesten Füllungsmaterialien, welches schon seit über 100 Jahren im Gebrauch ist. Die einzelnen Bestandteile, wie Silber, Kupfer, Zinn und Quecksilber werden miteinander vermischt, so dass eine plastische Masse entsteht, die in den Zahn gestopft wird. Dieses Gemisch härtet im Mund aus. Auch heute wird Amalgam noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Amalgam:</strong></p>
<p>Bei Amalgam handelt es sich um eines der ältesten Füllungsmaterialien, welches schon seit über 100 Jahren im Gebrauch ist. Die einzelnen Bestandteile, wie Silber, Kupfer, Zinn und Quecksilber werden miteinander vermischt, so dass eine plastische Masse entsteht, die in den Zahn gestopft wird. Dieses Gemisch härtet im Mund aus. Auch heute wird Amalgam noch verwendet, obwohl Amalgamkritiker auf das Vorhandensein von Quecksilber und deren schädliche Eigenschaften auf das Nervensystem hinweisen. Da bis heute allerdings kein anderes ähnlich preisgünstiges Material auf dem Markt angeboten wird, findet Amalgam nach wie vor Anwendung in den zahnärztlichen Praxen.<span id="more-192"></span></p>
<p><strong>Kompositfüllungen:</strong></p>
<p>Kompositfüllungen sind im allgemeinen Sprachgebrauch als Kunststofffüllungen bekannt. Diese sind Füllungen aus einem plastischen, zahnfarbenen Material, welches in das Loch eingebracht wird und dort nach Aktivierung mit UV- Licht chemisch aushärtet. Sie finden vor allem im sichtbaren Bereich der Schneidezähne Anwendung, wenn es auf ein ästhetisch hervorragendes Ergebnis ankommt. Dort kann man mit Hilfe der unterschiedlichsten Farben nahezu unsichtbare Füllungen legen. Mittlerweile haben sich die Kompositfüllungen auch im Seitenzahngebiet etabliert. Dabei gilt zu beachten, dass dies bei absoluter Trockenheit (Kofferdam) gelegt werden müssen, um den Klebeverbund mit dem Zahn nicht zu schwächen.</p>
<p><strong>Glasionomerfüllungen:</strong></p>
<p>Dieses Füllungsmaterial findet in der Regel nur in der Kinderzahnheilkunde Verwendung, da sie die Eigenschaft besitzen, Fluoride abzugeben, die den Zahnschmelz härten. Allerdings eignen sich diese nur für kleinere Füllungen, da sie eine geringe Haltbarkeit aufweisen.</p>
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		<title>Prophylaxe</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2012 00:33:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In der Regel behandelt der Zahnarzt nur zwei Erkrankungen und deren Folgeerscheinungen. Es handelt sich dabei um die Auswirkungen der Karies und der Parodontitis, im Volksmund auch Parodontose genannt. Egal ob ein Zahn gefüllt, für eine Krone beschliffen oder wurzelkanalbehandelt wird, die Ursache liegt meistens in einer dieser beiden Erkrankungen. Viele unterschiedliche Studien haben eindeutig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Regel behandelt der Zahnarzt nur zwei Erkrankungen und deren Folgeerscheinungen. Es handelt sich dabei um die Auswirkungen der Karies und der Parodontitis, im Volksmund auch Parodontose genannt.</p>
<p>Egal ob ein Zahn gefüllt, für eine Krone beschliffen oder wurzelkanalbehandelt wird, die Ursache liegt meistens in einer dieser beiden Erkrankungen. Viele unterschiedliche Studien haben eindeutig bewiesen, dass es sich sowohl bei der Karies als auch bei der Parodontose um eine Infektionskrankheit handelt, die durch bestimmte Bakterien verursacht wird.<span id="more-187"></span></p>
<p>Durch geeignete Vorsorgemaßnahmen, die sogenannte Prophylaxe, ist es möglich beide Erkrankungen fast vollständig zu vermeiden.</p>
<p>Unter Prophylaxe verstehen wir alle Maßnahmen, die der Gesundheit der eigenen Zähne dienlich sind. Bei diesen Prophylaxebehandlungen ist es wichtig, den Patienten dahingehend zu motivieren, dass keine der beiden Erkrankungen auftreten. Allerdings ist der Erfolg einer derartigen Prophylaxe wesentlich von Ihnen abhängig, denn nur bei der optimalen Pflege können sie Karies und Parodontitis verhindern und wir für langlebige Versorgungen garantieren und dies beginnt schon in frühen Jahren.</p>
<p>Wir haben es uns zum Ziel gemacht, diese Motivation das gesamte Leben aufrecht zu erhalten, damit Sie noch lange Spaß und Freude an Ihren eigenen Zähnen haben.</p>
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		<title>Rund um den Zahn</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 00:30:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das bleibende Gebiß eines erwachsenen Menschen umfasst 32 Zähne. Wir unterscheiden im Ober- und Unterkiefer jeweils 4 Schneidezähne, 2 Eckzähne, 4 Vorderbackenzahne (Prämolaren) und 4 große Backenzähne, sowie 2 Weisheitszähne, die jedoch nicht bei allen Menschen vollzählig oder generell vorhanden sind. Das Michgebiß besteht nur aus 20 Zähnen, jeweils 4 Schneidezähne, 2 Eckzähne und 4 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das bleibende Gebiß eines erwachsenen Menschen umfasst 32 Zähne. Wir unterscheiden im Ober- und Unterkiefer jeweils 4 Schneidezähne, 2 Eckzähne, 4 Vorderbackenzahne (Prämolaren) und 4 große Backenzähne, sowie 2 Weisheitszähne, die jedoch nicht bei allen Menschen vollzählig oder generell vorhanden sind.<br />
<span id="more-183"></span></p>
<p>Das Michgebiß besteht nur aus 20 Zähnen, jeweils 4 Schneidezähne, 2 Eckzähne und 4 Backenzähne im Ober- und Unterkiefer. Mit 6 Jahren beginnt der Zahnwechsel. In der Regel treten die ersten großen, bleibenden Backenzähne hinter den Milchzähnen durch. Im Anschluß fallen zunächst die Schneidezähne und später auch die übrigen Milchzähne aus und werden durch die &#8220;Bleibenden&#8221; ersetzt. In dieser Phase sprechen wir von Wechselgebiß. Dieser Zahnwechsel ist normalerweise mit dem 13. Lebensjahr, mit Ausnahme der Weisheitszähne, abgeschlossen.</p>
<p>Beim Aufbau des Zahnes unterscheiden wir die äußerste Schicht, den Zahnschmelz, vom Dentin, dem Zahnbein, welches den Zahnnerv (Pulpa) unmittelbar umschließt. Die Zahnkrone ragt in die Mundhöhle, während die Zahnwurzel im Kieferknochen steckt. Der Zahn ist jedoch nicht fest mit dem Kieferknochen verwachsen, sondern über einen Zahnhalteapparat, dem Parodontium, im Knochen verankert.</p>
<p>Von wenigen Fällen einmal abgesehen, wie die Behandlung von Unfällen oder ästhetische Veränderungen einzelner Zähne, behandelt ein Zahnarzt immer nur zwei Krankheiten und deren unterschiedlichsten Folgeerscheinungen. Es handelt sich dabei um die Auswirkungen der Karies und der Parodontitis, im Volksmund auch Parodontose genannt. Egal ob ein Zahn gefüllt, für eine Krone beschliffen oder wurzelkanalbehandelt wird, die Ursache liegt meistens in einer dieser beiden Erkrankungen.</p>
<p>Die Ursache für die Karies liegt in der Plaque und den in ihr lebenden Mikroorganismen. Bei Nahrungszufuhr bilden Sie Säuren, die den Zahn zunächst entkalken, bei längerem Einwirken aber zu einem Loch, einer Karies, führen.</p>
<p>Ist ein solcher Defekt an der Zahnhartsubstanz entstanden muß dieser durch eine Füllung versorgt werden. Hierfür stehen unterschiedliche Materialien zur Verfügung. Größere Defekte werden mit Zahnersatz behandelt. Reicht der Defekt bis an den Zahnnerv heran, kann eine Wurzelbehandlung erforderlich werden. Nicht entfernte Beläge können jedoch nicht nur Karies sondern auch Zahnstein verursachen. Dieser sollte unbedingt regelmäßig vom Zahnarzt oder durch qualifiziertes Fachpersonal bei einer professionellen Zahnreinigung entfernt werden. Werden diese Beläge nicht rechtzeitig entfernt, kommt es zu einer Zahnfleischentzündung und im weiteren Verlauf zu einer Parodontose. Dabei hat sich die Entzündung auf den gesamten Zahnhalteapparat ausgebreitet. Wird diese nicht behandelt lockern sich die betroffenen Zähne und fallen unter Umständen aus.</p>
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		<title>Was kann bei einer schmerzlosen Zahnbehandlung mit einem Betäubungsmittel passieren?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 01:34:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im seltenen Fallen (bei Bestehen einer Allergie gegen des Betäubungsmittel) kann es zu allergischen Reaktionen der haut oder Schwellungen de Gesichts innerhalb von 4-8 Stunden nach der Injektion kommen. Manchmal tritt aber auch eine sofortige Reaktion auf das Lokalanästhetikum auf. Bei der Betäubung des Unterkieferhauptnerves kann es vorkommen, dass die nadelspitze den Nerv berührt . [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im seltenen Fallen (bei Bestehen einer Allergie gegen des Betäubungsmittel) kann es zu allergischen Reaktionen der haut oder Schwellungen de Gesichts innerhalb von 4-8 Stunden nach der Injektion kommen. Manchmal tritt aber auch eine sofortige Reaktion auf das Lokalanästhetikum auf.<span id="more-37"></span></p>
<p>Bei der Betäubung des Unterkieferhauptnerves kann es vorkommen, dass die nadelspitze den Nerv berührt . Das kann zu einem kürzen, stechenden Schmerz im Bereich der Zunge oder Unterklippe führen.</p>
<p>Gelegentlich kommt es zu Irritationen der Nerven, die sich durch Kribbeln (&#8220;Ameisenlaufen&#8221;) im Gesichbereich äußern und die denn meisten Fallen schnell wieder abklingen. Sollten diese Irritationen langer als einige Tage anhalten, kontaktieren Sie bitte Ihren Zahnarzt.</p>
<p>Sehr selten kann es zu einer Mitbetäubung eines Gesichtsnervs kommen. Die Muskeln des entsprechenden Bereiches können dann, solange das Betäubung verschwinden diese Ausfalle wieder. Im weinigen Fallen kann es allerdings zu einer längerdaurnden oder bleibenden Gefühllosigkeit kommen.</p>
<p>Bei einigen Personen (z.B.: starken Rauchern, bei Alkoholkonsum oder bei Drogenabhängigen) ist es nur schwer oder manchmal gar nicht möglich vollkommene Schmerzfreiheit zu erzielen.</p>
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		<title>Keine Angst vor einer Wurzelbehandlung oder Wurzelspitzenresektion</title>
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		<description><![CDATA[1. Eine Wurzelbehandlung wird immer dann notwendig, wenn sich ein Entzündungs- bzw. Eiterherd im Bereicht der Zahnwurzelspitze gebildet hat. 2. Die Wurzelbehandlung ist ein Versucht den Zahn zu retten d.h. den Zahn zu erhalten. 3. Im Zuge der Wurzelbehandlung wird der Nerv des Zahnes aus dem Wurzelkanal entfernt. Die Zahnwurzel bleibt erhalten 4. Danach wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Eine Wurzelbehandlung wird immer dann notwendig, wenn sich ein Entzündungs- bzw. Eiterherd im Bereicht der Zahnwurzelspitze gebildet hat.</p>
<p>2. Die Wurzelbehandlung ist ein Versucht den Zahn zu retten d.h. den Zahn zu erhalten.<span id="more-36"></span></p>
<p>3. Im Zuge der Wurzelbehandlung wird der Nerv des Zahnes aus dem Wurzelkanal entfernt. Die Zahnwurzel bleibt erhalten</p>
<p>4. Danach wird der zahn gespült und der Wurzelkanal bakteriendicht aufgefüllt.</p>
<p>5. Die Wurzelbehandlung wird immer unter Anästhesie (lokale Betäubung) durchgeführt.</p>
<p>6. Sollte eine Anästhesie nicht möglich sein, oder nicht ausreichend wirken, wird versucht, den Entzündungsherd unter Zuhilfenahme einer Gifteinlage zu entfernen</p>
<p>7. Die Wurzelspitzenresektion wird die Wurzelspitze eines nervtoten Zahnes operativ entfernt.</p>
<p>8. Sie wird bei &#8220;toten Zahnen&#8221; oder nach erfolgloser Wurzelbehandlung durchgeführt.</p>
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		<title>Schmerzlose Zahnbehandlung</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 01:29:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Keine Angst vordem Zahnarzttermin dank Schmerzloser Zahnbehandlung Ihr Zahnarzt wird immer versuchen, Schmerzen soweit es geht zu vermeide. Im übrigen sind Schmerzen gar nicht so häufig wie immer angenommen wird. Sie können Schmerzen allerdings fast gänzlich ausschließen, indem Sie sich in Abstimmung mit Ihrem Zahnarzt für eine lokale Betäubung (Anästhesie) entscheiden. Ist Ihr Zahn allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Keine Angst vordem Zahnarzttermin dank Schmerzloser Zahnbehandlung</strong></p>
<p>Ihr Zahnarzt wird immer versuchen, Schmerzen soweit es geht zu vermeide. Im übrigen sind Schmerzen gar nicht so häufig wie immer angenommen wird. Sie können Schmerzen allerdings fast gänzlich ausschließen, indem</p>
<p><span id="more-35"></span> Sie sich in Abstimmung mit Ihrem Zahnarzt für eine lokale Betäubung (Anästhesie) entscheiden. Ist Ihr Zahn allerdings stark entzündet, kann es vorkommen, dass eine, Anästhesie unwirksam bleibt. Bei bestimmen Eingriffen wie komplizierten Extraktionen, chirurgischen Eingriffen oder einer Wurzelspitzenresektion wird routinemäßig eine Anästhesie durchgeführt.</p>
<p>1. Die lokale Betäubung erfolgt in der Regel mittels Spritze.</p>
<p>2. Sollten sie von früheren Behandlungen über eine Allergie gegen ein Betäubungsmittel wissen, müssen sie Ihren Zahnarzt unbedingt vor der Behandlung davon in Kenntnis setzen.</p>
<p>3. Die Dauer der Anästhesie richtet sich nach der Art des Anästhetikums und der gewünschten Dauer der Schmerzfreiheit.</p>
<p>4. Bei Behandlungen im Bereich des Oberkiefers kann der Zahnarzt auch einzelne Abschnitte betäuben, indem er an der entsprechenden Stelle mit der Injektionsadel Einsicht und eine kleinere Menge eines Betäubungsmittels einspritzt</p>
<p>5. Bei Eingriffen am Unterkiefer wird das Anästhetikums meist hinter dem letzten Backezahn eingespritzt, um den gesamten Unterkieferhauptnerv zu betäuben.</p>
<p>6. Sie brauchen keine Angst vor dem Einsticht haben, in Normfall verspüren Sie lediglich eine kleinen &#8220;Piekser&#8221; ein leichtes Brennen oder merken überhaupt nichts.</p>
<p>7. Es gibt auch alternative Methoden zur schmerzlosen Zahnbehandlung (z.B. Hypnose, Akupunktur, etc.). Diese Methoden sind nicht immer anwendbar. Ihren Zahnarzt wird Sie gerne ausführlich darüber informieren.</p>
<p>8. Damit Sie auch nach Abklingen der Anästhesie schmerzfrei bleiben, wird Ihnen Ihr Zahnarzt in der meisten Fallen ein geeignetes Schmerzmittel für zu Hause verordnet oder mitgeben.</p>
<p>1. Eine Wurzelbehandlung wird immer dann notwendig, wenn sich ein Entzündungs- bzw. Eiterherd im Bereicht der Zahnwurzelspitze gebildet hat.<br />
2. Die Wurzelbehandlung ist ein Versucht den Zahn zu retten d.h. den Zahn zu erhalten.</p>
<p>3. Im Zuge der Wurzelbehandlung wird der Nerv des Zahnes aus dem Wurzelkanal entfernt. Die Zahnwurzel bleibt erhalten</p>
<p>4. Danach wird der zahn gespült und der Wurzelkanal bakteriendicht aufgefüllt.</p>
<p>5. Die Wurzelbehandlung wird immer unter Anästhesie (lokale Betäubung) durchgeführt.</p>
<p>6. Sollte eine Anästhesie nicht möglich sein, oder nicht ausreichend wirken, wird versucht, den Entzündungsherd unter Zuhilfenahme einer Gifteinlage zu entfernen</p>
<p>7. Die Wurzelspitzenresektion wird die Wurzelspitze eines nervtoten Zahnes operativ entfernt.</p>
<p>8. Sie wird bei &#8220;toten Zahnen&#8221; oder nach erfolgloser Wurzelbehandlung durchgeführt.</p>
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		<title>Wichtige Hinweise bei einer Wurzelbehandlung oder Wurzelspitzenresektion</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 01:28:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Wurzelbehandlung muss in mehreren Sitzungen durchgeführt werden. Daher ist es wichtig, immer alle vorgebenden Termine einzuhalten! Die Behandlung ist sonst nicht abgeschlossen und kann zum Verlust Ihres Zahnes führen. Schmerzen können nach der Behandlung ca. 1-3 Tage lang auftreten. In diesem Fall nehmen Sie bitte ein Schmerzmittel oder machen Sie kalte Umschlage. Sollte eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Wurzelbehandlung muss in mehreren Sitzungen durchgeführt werden. Daher ist es wichtig, immer alle vorgebenden Termine einzuhalten! Die Behandlung ist sonst nicht abgeschlossen und kann zum Verlust Ihres Zahnes führen.<span id="more-34"></span></p>
<p>Schmerzen können nach der Behandlung ca. 1-3 Tage lang auftreten. In diesem Fall nehmen Sie bitte ein Schmerzmittel oder machen Sie kalte Umschlage.</p>
<p>Sollte eine starke Schwellung auftreten, vereinbaren Sie bitte eine früheren Termin.</p>
<p>Verordnete Medikamente (insbesondere Antibiotika) nehmen Sie bitte unbedingt entsprechend den Anweisungen &#8211; auch wenn Sie keine Beschwerden haben.</p>
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		<title>Wie oft eine Mundhygiene sinnvoll ist?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 01:27:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Je nach persönlicher Problemstellung, sollten Sie Mundhygiene routinemäßig mindestens 1-2 mal pro Jahr durchführen lassen. Im schwereren Fallen oder bei immer wiederkehrenden Zahnfleischproblemen ist ein Mundhygieneintervall von 3 Monaten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Je nach persönlicher Problemstellung, sollten Sie Mundhygiene routinemäßig mindestens 1-2 mal pro Jahr durchführen lassen.</p>
<p>Im schwereren Fallen oder bei immer  wiederkehrenden Zahnfleischproblemen ist ein Mundhygieneintervall von 3 Monaten.</p>
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		<title>Was bei einer fachgerechten Mundhygiene passiert?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 01:27:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Am beginn sollte auf jeden fall eine genaue Erhebung des Parodontalstatus und eine darauf folgende fachkundige Beratung durch den Zahnarzt oder eine/n ausgebildete/n Mundhygieniker/in stehen. Im Rahmen einer Mundhygienesitzung werden Zahnstein und Zahnbelage mechanisch entfernt. Mittels einer speziellen Sonde wird die Tiefe der Zahntaschen, in denen sich Konkremente (Bakterien und Schmutz) befinden ermittelt. Anschließend werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am beginn sollte auf jeden fall eine genaue Erhebung des Parodontalstatus und eine darauf folgende fachkundige Beratung durch den Zahnarzt oder eine/n ausgebildete/n Mundhygieniker/in stehen.</p>
<p>Im Rahmen einer Mundhygienesitzung werden Zahnstein und Zahnbelage mechanisch entfernt.<span id="more-32"></span></p>
<p>Mittels einer speziellen Sonde wird die Tiefe der Zahntaschen, in denen sich Konkremente (Bakterien und Schmutz) befinden ermittelt.</p>
<p>Anschließend werden die Konkremente aus den &#8220;Taschen&#8221; zwischen Zahn und Zahnfleisch mittels Instrumenten wie Küretten und Scalern oder Ultraschall entfernt.</p>
<p>Bei tiefen Zahntaschen ist eine, chirurgische Entfernung der Zahntaschen notwendig. Dabei muss das Zahnfleisch mittels Skalpell geöffnet und anschließend wieder vernäht werden.</p>
<p>Spüllosungen (z.B. Chlorhexidin), Salben oder Pasten, die das Bakterienwachstum hemmen, können ergänzend verwendet werden.</p>
<p>In schweren Fallen kann Ihnen Ihr Zahnarzt auch ein zahnspezifisches Antibiotikum (z.B. Clindamycin) verordnen.</p>
<p>Alternative Methoden sind die Laserbehandlung bzw. die elektrochirurgische Entfernung von Bakterien und Zahntaschen.</p>
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		<title>Was ist professionelle Mundhygiene?</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 01:26:41 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[1. Unter fachkundiger Mundhygiene ist nicht das tägliche Zähneputzen gemeint, sondern die professionelle und gezielte Behandlung bei Zahnfleischproblemen durch Ihren Zahnarzt oder eine/n speziell geschulte/n Mundhygiene/in. 2. Der Hauptgrund für eine Mundhygienesitzung bei Ihrem Zahnarzt ist aus zahnmedizinisher Sicht meist eine akute Zahnfleischentzündung (Gingivitis). 3. Eine unbehandelte Zahnfleischentzündung kann mit der Zeit zu einer gefährlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1. Unter fachkundiger Mundhygiene ist nicht das tägliche Zähneputzen gemeint, sondern die professionelle und gezielte Behandlung bei Zahnfleischproblemen durch Ihren Zahnarzt oder eine/n speziell geschulte/n Mundhygiene/in.</p>
<p>2. Der Hauptgrund für eine Mundhygienesitzung bei Ihrem Zahnarzt ist aus zahnmedizinisher Sicht meist eine akute Zahnfleischentzündung (Gingivitis).<span id="more-31"></span></p>
<p>3. Eine unbehandelte Zahnfleischentzündung kann mit der Zeit zu einer gefährlichen Parodontitis führen. Das Zahnfleisch bildet sich immer weiter zurück. Die folge ist oft der Verlust des betroffenen bzw. mehrere Zahne.</p>
<p>4. Eine der häufigsten mundhygienischen Behandlungen ist die Entfernung des so genannten &#8220;Zahnsteins&#8221;. Je nach Intensität des Zahnfleischbefalls, kann diese mit einem Eingriff unterhalb der Zahnfleischgrenze verbunden sein.</p>
<p>5. Verfärbungen des Zahnschmelzes durch übermassiger Konsum von Tee, Kaffe, Tabakwaren (Zigaretten, Zigarren, etz.) sind ein eher kosmetischer Grund eine Mundhygiene durchführen zu lassen. In diesen Fallen ist es auch meist nicht notwendig unterhalb des Zahnfleischrandes zu arbeiten.</p>
<p>6. Eine fachgerechte Mundhygienesitzung dauert je nach Schweregrad des Befalls zwischen 30 und 60 Minuten.</p>
<p>7. Bitte beachten Sie, dass die Mundhygienesitzungen nicht von der Krankenkasse bezahlt werden.</p>
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		<title>Gründe für eine Zahnentfernung (Extraktion)</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 01:26:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn der Zahn durch Karies soweit zerstört ist, dass eine Behandlung durch Füllung oder Kronen nicht mehr möglich ist. Wenn eine Zahnbettbehandlung wegen zu starken Zahnfleischwundes und Knochenabbaus aussichtslos ist. Wenn ein entzündeter und abgestorbener Zahn andere Erkrankungen (Herzklappen, Nieren, Rheuma) mitverhursacht. Um Platz für andere Zahne im Kiefer zu schaffen. Um dass Absterben benachbarter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn der Zahn durch Karies soweit zerstört ist, dass eine Behandlung durch Füllung oder Kronen nicht mehr möglich ist.</p>
<p>Wenn eine Zahnbettbehandlung wegen zu starken Zahnfleischwundes und Knochenabbaus aussichtslos ist.</p>
<p>Wenn ein entzündeter und abgestorbener Zahn andere Erkrankungen (Herzklappen, Nieren, Rheuma) mitverhursacht.<span id="more-30"></span></p>
<p>Um Platz für andere Zahne im Kiefer zu schaffen.</p>
<p>Um dass Absterben benachbarter Zahne zu verhindern.</p>
<p>Wundheilungsstörungen können durch regelmäßige Kontrollen weitestgehend vermieden werden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Empfehlung für das Verhalten nach Zahnentfernung und/oder Operation in der Mundhöhle</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Apr 2008 01:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am tag der Operation nicht rauchen, keinen starken Kaffee oder Alkohol trinken, nicht den Mund spülen. Essen und trinken nach ca. 2 Stunden möglich. Zur Verhinderung einer stärkeren Schwellung nach einer Operation äußerlich kalte Umschlage mit Wasser oder Eise für mindestens 1 bis 2 Tage. Ab dem folgenden Tag nach der Operation täglich mehrmals vorsichtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am tag der Operation nicht rauchen, keinen starken Kaffee oder Alkohol trinken, nicht den Mund spülen. Essen und trinken nach ca. 2 Stunden möglich.<br />
Zur Verhinderung einer stärkeren Schwellung nach einer Operation äußerlich kalte Umschlage mit Wasser oder Eise für mindestens 1 bis 2 Tage.<span id="more-29"></span></p>
<p>Ab dem folgenden Tag nach der Operation täglich mehrmals vorsichtig lauwarme Mundspülungen mit Kamillenzusatz oder Chlorhexidin durchführen.</p>
<p>In der ersten Tagen nach der Operation sollten Sie möglichst wenig sprechen.</p>
<p>Bei Nachtblutungen auf ein sauberes Taschentuch oder Zellstoff aufbeißen und den behandelten Zahnarzt oder Notdienst aufsuchen.</p>
<p>Bei Starken, klopfenden Schmerzen, üblem Geschmack und Mundgeruch sofort den Zahnarzt oder den Notdienst aufsuchen.</p>
<p>Eine Ordnungsgemäße, schonende Zahn- und Mundhygiene unterstütz den Heilungsverlauf. Auch die Zahne im Operationsgebiet sollten vorsichtig geputzt werden.</p>
]]></content:encoded>
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